D-Day-Meeting

mit 19 historischen Stätten und 37 Stationen

                                            ...auf den Spuren der großen Invasion unter der Führung des international bekannten D-Day-Experten Helmut Konrad von Keusgen !

Beginn an jedem ersten Samstag im September !

D-Day-Meeting-Termin 2011:

Samstag, den 3. bis Donnerstag, den 8. September

D-Day - Schicksalstag des 20. Jahrhunderts...

Über eine Länge von mehr als 80 km erstreckte sich am 6.Juni 1944 der Invasionsraum der Westalliierten am Tage ihres Angriffs auf den Atlantikwall - am D-Day (Decision-Day = Entscheidungs-Tag). Am D-Day und mit der Operation Overlord begann das größte, gewaltigste, kühnste, abenteuerlichste und verlust- reichste amphibische Landeunternehmen der Weltgeschichte. Drei Millionen Soldaten standen den Alliier- ten für ihre große Invasion zur Verfügung. Am 6. Juni rollte die erste Angriffswelle mit rund 135.000 Solda- ten, 6.991 Schiffen und 12.837 Flugzeugen an die von den Deutschen befestigte Küste der Normandie...

Besuchen Sie mit uns während einer 6-tägigen, äußerst interessanten und anspruchsvollen Studienfahrt die historischen Stätten des D-Day unter Leitung unseres geschichtskundigen Experten und Fachautoren, Helmut Konrad Freiherr von Keusgen, der in der für ihn typischen und spannenden Weise der Bericht- erstattung auch über sensationelle Umstände und Hintergründe informiert.
Lassen Sie sich von uns über die 5 Landeabschnitte der Alliierten, Utah, Omaha, Gold, Juno, Sword und zu den interessanten Spuren eines schicksalhaften Tages führen: Den beiden schweren Batterien von St. Marcouf, von der die Crisbecq-Batterie mit ihren drei 21-cm-Langrohrkanonen eines der stärksten Boll- werke des gesamten Atlantikwalls bildete; ferner zum romantisch anmutenden "Zivil-Museum", dem Mémorial de la Liberté, sowie auf das 32 Meter über dem Meer gelegene Stützpunkt-Gelände der Heeres- Küsten-Batterie Pointe du Hoc, die von den Rangern in hartem Ringen mühsam erobert wurde. Wir führen Sie entlang des Omaha Beach und zu den verbunkerten 15,2-cm-Schiffsgeschützen mit ihrer großen B- Stelle der Marine-Küsten-Batterie von Longues sowie zur berühmt-legendären Pegasus-Zugbrücke über den Orne-Kanal, an der dem britischen Handstreichkommando unter Major Howard die erfolgreichste Aktion der gesamten Invasion gelang. Außer dem Pegasus-Museum und der Batterie Merville besuchen Sie mit uns im ehemals britischen Landeabschnitt Sword auch den 17 Meter hohen, 5-etagigen Grand Bunker, einen der höchsten des Atlantikwalls. Weiter führen wir Sie noch auf das Terrain des ehemaligen Widerstandsnests 5 am Utah Beach. Selbstverständlich werden auch die beiden eindrucksvollen Soldaten- friedhöfe bei La Cambe (deutsch) und Colleville (amerikanisch) besucht - und noch vieles mehr...

Besuchen Sie mit uns die historischen Schauplätze jenes Entscheidungstages anläßlich des vom H.E.K.Creativ Verlag veranstalteten

9 Museen: Museum der Landung in Arromanches, Pegasus-Museum in Ranville, Grand-Bunker-Museum (größter, 5-etagiger Bunker der gesamten Invasionsküste) in Ouistréham, Museum der Befreiung in Quiné- ville, Airborne-Museum in Ste.-Mère-Église, Museum "Dead Man's Corner" in Ste.-Côme-du-Mont, D-Day- Wrack-Museum in Commes, Utah-Beach-Museum bei La Madeleine und Omaha-Beach-Museum in St.- Laurent-sur-Mer.
1 Rundum-Kino: "Cinéma Circulaire 360°"
19 historische Stätten: Arromanches / Gold Beach, Pegasus-Bücke mit Gedenkstätte des Majors John Howard, Batterie Merville, Ouistréham-Hafen / Sword Beach, Batterie Azeville, Batterie Crisbecq, Utah Beach / Panzermauer in Quinéville und ehemalige Verteidigungsanlage W 5 bei La Madeleine, Batterie Longues, ehemaliges WN 65, Pointe du Hoc, deutscher Soldatenfriedhof La Cambe mit Friedenspark, ehemalige WN 59, WN 60, WN 62, WN 63, Omaha Beach / Promenade und Strandbegehung sowie US- Soldatenfriedhof Colleville.

Karte D-Day-Meeting
Logo D-Day-Meeting

Im Preis inbegriffen sind:

6 Übernachtungen in einem historischen Mittelklassehotel inkl. Frühstück

6 exquisite abendliche 4-Gänge-Menüs

5 reichhaltige Lunchpakete (für die Mittagspausen)

4-tägige Busfahrten

sämtliche Exkursionen und Besuche der Museen

Besuch eines Rundum-Kinos

fachkundige Führungen durch den D-Day-Experten Helmut Konrad von Keusgen

Die individuelle An- und Abreise der Teilnehmer findet außerhalb des D-Day-Meetings statt und berührt in keiner Weise die eigentliche Veranstaltung. Die Fahrten vor Ort werden mit einem Reisebus unternommen, mit Ausnahme des letzten Tages, des Omaha Beach Specials, da es am Omaha Beach zum Besuch von Stätten kommt, die nur mit den privaten Pkw angefahren werden können.
(Kleine Programmänderungen durch unvorhersehbare äußere Umstände sind dem H.E.K.Creativ Verlag vorbehalten.)

D-Day-Meeting-Treffpunkt:
Am ersten Veranstaltungstag treffen sich die Teilnehmer des D-Day-Meetings um 15:30 Uhr auf dem Park- platz vor dem Musée du Débarquement in Arromanches (siehe Bild unten), jenem Ort, der im ehemaligen Zentrum der Invasionsküste liegt.

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Der Treffpunkt aller Meeting-Teilnehmer: Das Museum des 6. Juni 1944 in Arromanches.
Helmut Konrad von Keusgen führt zu und über die historischen Stätten des "D-Day 1944" und geht dabei, wie man sieht, bis zum Äußersten - wie hier am Rand des 32 Meter hohen Kliffs der Pointe du Hoc.

Die nachfolgend abgebildeten Stationen sind

Auszüge aus unserem umfangreichen Gesamt-Programm !

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Am "D-Day" lag Arromanches im Zentrum der Invasionsküste, so wurde auch das Hotel Normandie stark in Mitleidenschaft gezogen - in dem die Teilnehmer unserer Meetings wohnen.

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Die im britischen Landeabschnitt Gold vom 10. bis 16. Juni 1944 erbaute künstliche Hafenanlage bildet heute das Wahrzeichen von Arromanches, das von den Briten auch Port Winston genannt wird - nach ihrem Erfinder, Winston Churchill.

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Am 19. Juni von einem Orkan fast völlig zerstört, wurde die Hafenanlage bald wieder in Betrieb genommen. Sie gilt als einmalige logistische Leistung der britischen Seekriegsführung. Informationen zu diesem Großprojekt erhalten die Teilnehmer unserer Meetings im Museum vor Ort.

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Direkt am "Utah Beach" wurde in Quinéville das Zivil-Museum mit seinem in der Panzermauer integrier- ten Kleinstunterstand für eine 5-cm-Kampfwagenkanone errichtet und bietet eine besondere Attraktion.

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Auf dem deutschen Soldatenfriedhof bei La Cambe ruhen 21.224 Gefallene. Anläßlich des D-Day- Meetings findet am Grab des Oberleutnants Berhard Frerking alljährlich eine Kranzniederlegung statt.

7 Sterne
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Das Utah-Beach-Museum wurde auf dem Terrain des ehemaligen Widerstandsnestes 5 und über den Gefechtsstand des Stützpunktführers Leutnant Arthur Jahnke erbaut.

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Eine der beiden gigantischen Kasematten für 21-cm-Kanonen der Marine-Küsten-Batterie Crisbecq. Jahrzehntelang wurde der Einsturz der dreieinhalb Meter dicken Abdeckung in zwei verschiedenen Ver- sionen falsch dargestellt. Helmut K. von Keusgen fand die wahre Ursache dieser Katastrophe heraus.

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Eine der vier großen Bunker-Burgen der Heeres-Küsten-Batterie bei Azeville mit ihren unterirdischen Ver- bindungsgängen - mit einer ganz besonderen Geschichte. Auch hier leistete von Keusgen eine unge- wöhnliche Aufklärungsarbeit...

Die ehemalige Batterie Merville. In einer der vier Kasematten wird unseren Meeting-Teilnehmern eine eindrucksvolle Show geboten.

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Die Batterie Longues-sur-Mer auf dem weitläufigenTerrain hinter den Klippen von Le Chaos: Eine der vier Kasematten, die noch heute mit den 15,2-cm-Kanonen bestückt sind.

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Die Ruine einer der beiden Kasematten der Heeres-Küsten-Batterie Pointe du Hoc, die von den Rangern erst nach heftigen Kämpfen am 8. Juni eingenommen werden konnte - jedoch völlig vergeblich, da sich die von den Amerikanern gefürchteten Geschütze nicht mehr auf dem Stützpunkt befanden.

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Die alte Natursteinbrücke über dem Merderet-Bach mit dem nahen, ebenso heftig umkämpften La-Fière- Anwesen. Die blutigen Kampfhandlungen auf der schmalen Chaussee dauerten bis zum 10. Juni 1944...

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Helmut Konrad von Keusgen schildert vor Ort die erbitterten Kampfhandlungen, die sich direkt vor und an der Merderet-Brücke bei La Fière zugetragen haben.

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Anläßlich unseres D-Day-Meetings wird auch die im ehemaligen Zentrum amerikanischer Luftlandungen gelegene und durch den Film "Der längste Tag" berühmte Kleinstadt Stainte-Mère-Église besichtigt.

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Detailliert berichtet Helmut K. von Keusgen die wahre Geschichte der amerikanischen Luftlandungen auf dem Kirchplatz von Ste.-Mère-Église und den seltsamen Kampfhandlungen in der Nacht zum 6. Juni 1944 - die total von den diesbezüglichen Szenen des US-Dokumentarfilms "Der längste Tag" abweichen...

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Dem Kirchplatz von Ste.-Mère-Église gegenüber und an jener Stelle, an der in der Nacht zum D-Day eine Villa ausbrannte, befindet sich das Airborne-Museum. Unter einem der beiden Fallschirmen nach- empfundenen Dächer steht eines jener Flugzeuge, die 1944 die Lastensegler über den Ärmelkanal zogen.

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Das außergewöhnliche D-Day-Wrack-Museum des Tauchers Jacques Lemonchois mit einer Vielzahl an Exponaten vom Grund des Meeres - z. B. eines Sherman Duplex Drive, einer jener 29 Schwimmpanzer, die während des Angriffs vor dem Omaha Beach versanken.

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"Dead Man's Corner" - benannt nach einem toten Panzerkommandanten, der noch einige Tage nach den Kampfhandlungen aus der Luke seines Panzers in der Straßenkurve vor dem heutigen Museum hing...

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Auf der Küstenanhöhe, vor der am D-Day die Amerikaner am "Omaha Beach" landeten, wurde Ende der 40er Jahre der US-Soldatenfriedhof von Colleville-sur-Mer angelegt, auf dem 9.387 amerikanische Gefallene ruhen - mit "Blickrichtung" nach Westen, zu den USA...

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Einen weiteren Höhepunkt bildet der Besuch der B-Stelle der 1. Batterie des Artillerieregiments 352 und die ehemalige Feuerstellung des MG-Schützen Hein Severloh im WN 62 am Omaha Beach vor Colleville.

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Ein 300 m langer und nur 1,5 m hoher Kieswall bot den GIs im östlichen Teil des Landeabschnitts "Omaha Beach" die einzige Deckungsmöglichkeit, der sich jedoch genau in jenem am heftigsten umkämpften Sektor, "Easy Red", befand, und aus dessen Sand noch heute die Reste der hölzernen Hindernisse ragen...

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Erst nach dreieinhalb Stunden der Kampfhandlungen gelang es den GIs, diesen nur 120 m vom Strand entfernten Bunker vor dem Tal Le Ruquet einzunehmen, und sie errichteten dort einen Gefechtsstand und  eine Kommunikationszentrale. Auch hier erzählt von Keusgen eine noch nie publizierte Geschichte...

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Das Desaster der Amerikaner am 6.Juni 1944 in diesem 6 Kilometer langen Landeabschnitt führte noch während des Angriffs zur Bezeichnung "Bloody Omaha".

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Die Promenade zwischen St. Laurent und Vierville. Ihr schräger Wall trennt den Strand vom Vorstrand und hatte den GIs damals die erste Deckungsmöglichkeit vor dem Hagel deutscher Geschosse geboten - sofern es ihnen überhaupt gelungen war, den fast 500 Meter breiten Strand zu überlaufen...

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Mit 17 Meter Höhe ist der 5-etagige Grand Bunker einer der größten des Atlantikwalls - mit einer her- vorragenden Ausstellung über das Bunkerleben der deutschen Soldaten.

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Die legendäre Pegasus-Brücke, an der dem britischen Handstreichkommando des Majors John Howard das erfolgreichste Luftlandeunternehmen der Invasion gelang. Besucht wird auch das unweit entfernte und höchst interessante Pegasus-Museum.

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Auf dem weitläufigen Terrain nahe der Orne, wo einst hinter dem englischen Landeabschnitt "Sword" die Lastensegler der Briten niedergingen, befindet sich heute das Pegasus-Museums, vor dem einer der Horsa-Segler zur Besichtigung aufgestellt wurde.

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Das ungewöhnliche Rundum-Kino, in dem die Besucher während des Film umhergehen können, liegt oberhalb der kleinen, romantischen Küstenortschaft Arromanches.

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Auf 9 Leinwänden des Rundum-Kinos in Arromanches wird eine einmalige, äußerst eindrucksvolle und plastische Dokumentation über den D-Day geboten, die den Betrachter mit den GIs über den "Omaha Beach" laufen und auf Kriegsschiffen, in Bombern und Panzern mitfahren läßt - immer im Zentrum eines atemberaubenden Geschehens...!

Beste Kritiken
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Wie Teilnehmer das D-Day-Meeting bewerten

"Niemand könnte die Erlebnisse von uns Landsern besser 'rüberbringen als Helmut von Keusgen. Das Bemerkenswerteste ist die Art seines Vortrags - so als wenn er damals selbst dabei gewesen wäre!"
                                                                Hein Severloh, D-Day-Veteran vom WN 62, Eldingen-Metzingen

"Ich habe bisher in keiner anderen Form eine so präzise, lebendige und unter die Haut gehende Führung über historische Stätten erlebt... Grandios!"
                                                                   Werner Harig, D-Day-Fallschirmjäger-Veteran, Glienicke/Ndb.

"Wir möchten Ihnen unsere Anerkennung für die Führung während des D-Day-Meetings aussprechen. Ich habe wirklich noch nie derart bis ins Detail gehende und zudem fundierte Schilderungen über kriegs- geschichtliche Abläufe vor Ort nachvollziehen können; nie langweilig oder oberlehrerhaft vorgetragen, sondern spannend, informativ, überraschend, manchmal schockierend und immer beeindruckend.
Welche immense Vorbereitungsarbeit muß dahinter verborgen sein - nach über 60 Jahren... Meine Frau und ich planen ernsthaft eine Wiederholung dieses Meetings: Beim ersten Mal steht das Sehen im Vor- dergrund; bei der Fülle der Informationen und Eindrücke scheint mir dieses nicht anders möglich und geradezu imperativ zu sein. Das zweite Mal soll dem Verstehen dienen - dies ist unumgänglich!
Wir behalten eine sehr positive Erinnerung an das Meeting. Die Gruppe war insgesamt Spitze. Wir haben trotz des ernsten Themas oft gelacht und fanden in einer sich schnell bildenden, unausgesprochenen Übereinstimmung zusammen. Nochmals besten Dank! Wir werden uns wiedersehen!"
                                                                                                                  Hansjörg Eggers, Bad Homburg

"Ich empfand die Besichtigungen als äußerst aufschlußreich. Ihre Detailkenntnisse der Vorgänge in jenen Tagen des Jahres 1944 waren für mich eine wesentliche und herausfordernde Ergänzung zu meinem bisherigen Wissen um die damaligen Vorgänge. Wir haben uns vorgenommen, auch an einer Ihrer weiteren Exkursionen im kommenden Jahr teilzunehmen - nach dem Prinzip: Zum ersten Mal zum Staunen, das zweite Mal zum Kennenlernen, das dritte Mal zum Genießen!“                         Heinz H. Pariser, Xanten

"Noch einmal Dankeschön für Ihre Zeitreise in das Jahr 1944 in der Normandie. Es freut mich immer sehr, Menschen erleben zu können, die sich mit viel Detailarbeit einer Sache widmen. Durch Ihr vor Begeisterung sprudelndes Entertainment fühlte ich mich der Zeit der Geschehnisse sehr nahe."
                                                                                                                  Heiner Schröder, Bad Segeberg

"Ich habe an dem D-Day-Meeting teilgenommen, da ich bereits im Vorfeld durch Ihre interessanten Bücher auf Sie aufmerksam wurde. Die gemeinsame Reise mit Ihnen hat mir außergewöhnlich gut gefallen!"
                                                                                                                        Hans-Jürgen Endres, Essen
 

"Wenn man einmal die Orte, von denen in den Büchern zu lesen ist, selbst gesehen hat, bekommt man zu den Ereignissen und den Personen, die dort gekämpft haben und größtenteils auch gefallen sind, einen viel besseren Bezug. Das Imaginäre verliert sich..."                             Jörg G. Trumpfheller, Schwalbach a.Ts.

"Das Größte, was ich bisher erlebt habe!"                                  Christian Herkner, Steinbrunn / Österreich

"Die Exkursion an die Invasionsküste war für mich ein voller Erfolg. Dafür meinen Dank! Die Exkursion war eine notwendige Ergänzung zu den militärgeschichtlichen Publikationen des H.E.K.Creativ Verlages. Ich gewann unter der sachkundigen Leitung des Autors persönliche Kenntnisse über die exakte Geographie dieses riesigen Landegebietes, seiner Steilküsten, Schluchten und Strände und somit auch über den ge- waltigen Umfang dieses Kriegsgeschehens."                            Dr. med. Bernhard Schöning, Wiesenbach

"Es hat ganz schön weh getan, wieder an jenem Ort zu stehen... Da kam der ganze Mist wieder hoch. Aber mit Herrn von Keusgen an meiner Seite konnte ich es gut ertragen. Er ist ein Mensch, der uns, die von damals, sehr gut verstehen kann - und das bringt er ganz toll 'rüber... Ich danke ihm dafür!"
                                                                        Johannes Kleine-Schönepauck, Kriegsveteran, Osnabrück

Noch weiteres Bildmaterial und ergänzende Informationen betreffs unseres  D-Day-Meetings finden Sie unter www.von-keusgen.de
                                  (siehe im Anhang Rubrik Kontakte)

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Die Organisatorin unseres D-Day-Meetings, Karin Clarissa Röhrs, betreut unsere Teilnehmer während der gesamten Dauer der Veranstaltung - und paßt sehr gut auf sie auf...

Unsere Teilnahme-, Zahlungs- und Geschäftsbedingungen können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen

Sonderveranstaltungen

für zivile und Militär-Gruppen

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...werden betreffs Transportmittel, Unterbringung, Verpflegung, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungdauer, Termine und Zahlungsmodalitäten individuell disponiert und die Preise anhand der Teilnehmeranzahl kalku- liert. In allen anderen Bereichen entsprechen diese Sonderveranstaltungen jedoch grundsätzlich den ange- führten Teilnahme- und Geschäftsbedingungen des H.E.K.Creativ Verlags.

Logo H.E.K

Kontakt:
H.E.K.Creativ Verlag - Burgstraße 43 - D-30826 Garbsen / Schloß Ricklingen
Fon 0049 (0)5031 / 971 443     Fax 0049 (0)5031 / 949 158
Mobil 0160 / 783 2828   e-mail team@hek-creativ-verlag.de

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