5 Sterne (2)
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3-Tage-Studientour
zu 18 historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten
der großen Invasion in der Normandie am 6. Juni 1944

- Marine-Küsten-Batterie Longues-sur-Mer
- ehemaliges WN 60 vor Colleville
- ehemaliges WN 65 bei St. Laurent
- Omaha Beach vor Vierville
- ehemaliges WN 62 mit Strandbegehung bei Colleville
- US-Soldatenfriedhof bei Colleville
- Grand-Bunker-Museum in Ouistréham
- Pegasus-Brücke in Bénouville
- Pegasus-Museum in Bénouville
- Gold Beach vor Arromanches
- Pointe du Hoc bei Grandcamp
- Deutscher Soldatenfriedhof La Cambe
- Kirchplatz in Sainte-Mère-Église
- Merderet-Bach bei La Fière
- Heeres-Küsten-Batterie Azeville
- Marine-Küsten-Batterie Crisbecq
- “Musée Liberté” in Quinéville
- Utah Beach bei La Madeleine


Im Veranstaltungspreis von € 385,- enthalten sind sämtliche vorstehend benannten 18 historischen Stätten und Museen in den insgesamt 3-tägigen Führungen durch Helmut K. von Keusgen.
Die Veranstaltung ist lediglich für Selbstfahrer ausgerichtet (Mitfahrgelegenheiten möglich) und beinhaltet weder Unterkünfte noch Verköstigung. (Nach erfolgter Buchung erhalten die Meeting-Teilnehmer diverse Hotel-Vorschläge im Bereich der durchzuführenden Veranstaltung.)

Beste Kritiken! Viele Personen nehmen sogar mehrmals daran teil!

Veranstaltungstermin 2015: 9./10./11. September
Veranstaltungstermin 2016: 7./8./9. September


Auf den Spuren der großen Invasion...

Ergänzend zu seiner D-Day-Buchserie bietet der H.E.K.Creativ Verlag alljährlich im September ausgiebige Studientouren entlang der normannischen Invasionsküste mit äußerst interessanten und anspruchsvollen Führungen unter der Leitung des international bekannten Experten und Bestseller-Autoren Helmut Konrad von Keusgen. In der für ihn unnachahmlich typischen und spannenden Weise der Berichterstattung informiert er ausführlich über viele historisch relevante Ereignisse des 6. Juni 1944. Da von Keusgen vordergründig und faszinierend das Leben und Leiden der Soldaten anhand vieler Anekdoten schildert und somit durchaus “lebendige Geschichte” vermittelt, finden seine Führungen nicht nur bei den männlichen Teilnehmern allergrößtes Interesse.

Impressum und Datenschutzhinweis

D-Day-Meeting
Meeting 3

Treffpunkt aller Meeting-Teilnehmer sowie Ausgangspunkt zu den täglich um 9:30 Uhr beginnenden Exkursionen: Das Hotel du Casino, direkt am Omaha Beach, bei Vierville.

Meeting 1

Von dem 30 Meter langen und 6 Meter hohen Aussichtssteg an der westlichen Flanke des Omaha Beach bietet sich ein optimaler Überblick auf den geschichts- trächtigen Strand sowie auf den gesamten, dazugehörigen Küstenstreifen

Meeting 2

Die weitläufige Bunkeranlage der Batterie Longues mit ihren noch immer enthal- tenen großen 15,2-cm-Schiffsgeschützen ist nur eine von insgesamt vier im Rah- men des D-Day-Meetings zu besuchenden Küstenbatterien.

Meeting 4

Mittels großformatiger Schautafeln demonstriert von Keusgen an sämtlichen historischen Stätten, wie es genau dort 1944 ausgesehen hat.
“Mir ist es wichtig”, sagt er, “meinem Publikum die damaligen Ereignisse so plastisch wie möglich zu vermitteln; nur so kann man sie wirklich verstehen.”

Meeting 5
Meeting 6

Der deutsche Soldatenfriedhof La Cambe

Im Musée Liberté wurde eine französische Kleinstadt nach- gebaut. Sie vermittelt die nostalgisch-romantische Atmos- phäre zur Zeit der deutschen Besatzung.

Meeting 7
Meeting 8

Mit einer Höhe von 17 Metern ist der als Wehrmachts-Museum eingerichtete, auf fünf Etagen vollständig ausgestattete, Grand Bunker der ehemaligen Küstenbatterie Riva Bella der größte im gesamten, fast 90 Kilometer breiten damaligen Invasions- raum.

Nicht zum offiziellen D-Day-Meeting gehörende Sonder- Veranstaltungen für Privat- oder Militär-Gruppen werden ent- sprechend ihrer Dauer und der zu besuchenden Stätten und Museen individuell disponiert.

Meeting 9

Von Keusgen mit einer Gruppe der Bundeswehr vor einer der großen Kase- matten der Batterie Azeville, deren unter- irdische Verbindungsgänge ebenfalls im Rahmen des D-Day-Meetings durchgan- gen werden.

Blick auf den Cean-Kanal mit der 1994 neu installierten, längeren Hebebrücke. Im Hintergrund das Areal des Mémorial Pegasus mit dem Museum und der Original-Pegasus-Brücke.

Fordern Sie hier kostenlos Informations- und Buchungsunterlagen an
oder telefonisch unter 05031-971443