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WN 62

Erinnerungen an Omaha Beach

Hein Severloh

Paperback, 15 x 21 cm, 164 Seiten,

€ 12,50

Heinrich Severlohs bewegende autobiographische Landsergeschichte berichtet vom D-Day, an dem die West-Alliierten ihre Offensive gegen den Atlantikwall eröffneten. Der im Widerstandsnest 62 (WN 62) pos- tierte Severloh war der von den Amerikanern am meisten gefürchtete deutsche MG-Schütze. Neun Stun- den lang feuerte er zwischen die am Strand landenden GIs - mehr als 2.000 von ihnen blieben liegen...

Schonungslos und ergreifend schildert Severloh die drastischen Stunden, in denen in seinem Blutiges Omaha genannten Abschnitt 34.124 GIs von See her landeten und auf nur 308 deutsche Soldaten trafen, die sich erbittert wehrten. Er überlebte die Feuerwalze auf ebenso schreckliche wie abenteuerliche Wei- se, doch prägte sie nachhaltig sein ganzes weiteres Leben...

Bis zur Veröffentlichung dieses traurigen Eingeständnisses hatten die Amerikaner niemals den Namen dessen erfahren, der ihnen die Landung zu diesem furchtbaren Debakel werden ließ. In Zusammenarbeit mit Helmut Konrad Frhr. von Keusgen, Besteller-Autor für Militärhistorie, entstand ein äußerst spannender Tatsachenbericht mit präzisen Ortsangaben und vielen erstaunlichen Hintergründen, der bisher vorherr- schende offizielle Angaben in Frage stellt. Auf erschütternde Weise wird hier von einer ungeschminkten Wahrheit berichtet, die eine weitere Erklärung für das schlimme Debakel der Amerikaner in diesem Lan- deabschnitt liefert...

Historisch bedeutsam durch den speziellen Blickwinkel, den des unmittelbar betroffenen Frontsoldaten, wodurch manch fragwürdige Anschauung zurechtgerückt wird.                                              Steel Masters

Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in allen Schulen und Kasernen sein!                                               Visier

WN 62 ist viel mehr als nur der 6. Juni 1944 - es ist eine faszinierende und bedrückende Lebensge- schichte                                                                                                                          Kai Pabst, Journalist

Das Bewegendste, was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe. Gratulation an Herrn von Keusgen als Ghostwriter!                                                                                         Hans-Joachim Loewer, Journalist

Vom Omaha Beach bis Sibirien

Vom Omaha Beach bis Sibirien

Horror-Odyssee eines deutschen Soldaten

Kurt Karl Keller

Paperback, 15 x 21 cm, 150 Seiten, 37 Fotos und 2 Karten

€ 12,50

Kurt Karl Keller, Jahrgang 1925, trat im April 1943 begeistert der Wehrmacht bei. Er wurde in der Nor- mandie stationiert und zum Ausbau der Küstenbefestigung am Atlantikwall eingesetzt. Der erst 18-jährige Soldat wurde am 6. Juni 1944 Zeuge des schrecklichen Gemetzels am Omaha Beach. Nach den schwe- ren Kämpfen in der Normandie und dem Rückzug der Wehrmacht, hatte man Keller gedroht, ihn wegen einer leichtfertigen Äußerung vor ein Militärgericht zu stellen. Zusammen mit seinem Oberwachtmeister entschied er sich, zu desertieren. In der Heimat von Feldjägern verhaftet, wurde das Todesurteil über sie ausgesprochen. Doch statt der Exekution wurden sie an die Ostfront abkommandiert. Nach einer Woche grausamer Kämpfe überrollten russische Panzer die deutschen Stellungen. Kurt Karl Keller geriet in Gefangenschaft und wurde nach einem grausamen Leidensweg mit vielen anderen Kriegsgefangenen in einen Güterzug nach Sibirien, in das Schachtlager Leninsk im Kusnetzbecken, gebracht. Keller gelang dann eine dramatische Flucht über 3.500 Kilometer nach Westen, doch im Gewirr der Schienenstränge nahe des Urals entschied er sich für den falschen Zug - und fuhr direkt in ein anderes Kriegsgefangenen- lager...

Diese erschütternde Autobiographie von einem jungen Soldaten, der mehrmals von der einen Hölle in die nächste geriet, stellt ein einzigartiges Zeugnis der traumatisierenden Unmenschlichkeit des Krieges und der Willkür einzelner Personen dar, die ihre Machtpositionen auf grausamste Weise mißbrauchten.

D-Day 1944

D-Day 1944

Die Landung der Alliierten in der Normandie

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 21 x 28 cm, 222 Seiten 150 S/w-Abbildungen und Karten

Titel vergriffen

Am 6. Juni 1944 begann in der Normandie der Angriff der alliierten Westmächte auf den deutschen Atlantikwall. 3 Millionen ihrer Soldaten hatten sich monatelang in britischen Camps auf die Invasion vor- bereitet. Mit 6.991 Schiffen und 12.837 Flugzeugen rollte die erste Angriffswelle über den Ärmelkanal, und mit diesem militärischen Unternehmen größten Ausmaßes begann für das Dritte Reich der Anfang vom Ende - am D-Day.

In der für ihn typischen und spannenden Weise der Berichterstattung historischer Ereignisse schrieb Helmut Konrad von Keusgen in diesem Buch über das gewaltigste, kühnste, abenteuerlichste und verlust- reichste amphibische Landeunternehmen der Weltgeschichte, dem Unternehmen Overlord. Von Keusgen suchte bereits Ende der 60er Jahre als Taucher vor der Invasionsküste nach Minen und Wracks und hielt sich lange in der Unteren Normandie auf, um auf den Spuren der Invasion seine Nachforschungen zu be- treiben. Er berichtet in diesem Buch auf äußerst interessante Weise von den enorm vielfältigen Vorberei- tungen der Alliierten auf den Angriff gegen die Festung Europa und die merkwürdige Verkettung unglücklicher Zufälle auf deutscher Seite, die ein Gelingen der Invasion erleichterten, wenn nicht sogar ermöglichten. Doch nicht allein die militärstrategischen Ereignisse stehen im Vordergrund seines Berichts, sondern auch die vielen Schicksale einzelner Soldaten auf beiden Seiten der Invasionsfront. Ob die wa- gemutigen Luftlandeunternehmen britischer Spezialkommandos oder das Horror-Szenario am berühmt- berüchtigten Omaha Beach, von Keusgen vermittelt in diesem erschütternden Report schonungslos die tragischen Ereignisse und furchtbaren Leiden jener Männer, die am 6. Juni 1944 an der Küste der Nor- mandie mit ihrem Schweiß und ihrem Blut Weltgeschichte schrieben. Außer auf historisch relevante Fakten stützt sich von Keusgens Bericht auch auf Protokolle, Briefe und bisher unveröffentlichte Aus- sagen ehemals beteiligter Soldaten. Unter den im amerikanischen Invasionsabschnitt Omaha gelandeten GIs befand sich auch der schon damals populäre Romanschriftsteller Ernest Hemingway, der sich als Kriegsberichterstatter auf einem Landungsboot dem Sektor Fox Green näherte. Seine ausführlichen Schilderungen, ergänzen dieses umfassende Werk. Ein Buch, das sich gut als Einstieg in die Geschichte des D-Day 1944 eignet.

Stützpunkt WN 62

Stützpunkt WN 62

Normandie 1942-1944

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 150 Seiten,

128 historische und 85 aktuelle Fotos

16 maßstabgetreue Pläne und diverse Abbildungen

€ 28,-

Der D-Day-Experte und international bekannte Bestseller-Autor militärhistorischer Publikationen, Helmut Konrad von Keusgen, beschreibt in diesem außergewöhnlichen Werk in präziser Detailtreue den Ausbau und die Bewaffnung des stärksten deutschen Stützpunktes am Omaha Beach, jenem amerikanischen Landeabschnitt am Atlantikwall, an dem sich am 6. Juni 1944 die größte Tragödie ereignet hatte. Vor einem dichten Netz hervorragend recherchierter und belegbarer Fakten wird hier vom Entstehen des Widerstandsnestes 62 bis zu seinem Fall berichtet. In Zusammenarbeit mit den letzten acht noch lebenden deutschen Veteranen und der über ein halbes Jahrzehnt dauernden Recherchen wurde der wahre Ablauf der historischen Geschehnisse exakt rekonstruiert.

Es war alles ganz genau so, wie Herr von Keusgen es hier beschrieben hat.

Hans Selbach, Veteran des WN 62

Besser und anschaulicher kann man über einen Stützpunkt und seine Soldaten nicht schreiben.

Hein Severloh, Veteran des WN 62

Dieses Buch kann jedem empfohlen werden, weil es höchst anschaulich die wahre Geschichte des Stützpunktes, bewegend die menschliche Seite seiner Besatzung sowie die tragischen Ausmaße der Kampfhandlungen schildert und den besiegten Soldaten ihre Ehre läßt.

Volker Gremler, redaktioneller Mitarbeiter Deutsches Waffenjournal

Wer die Normandie besucht, sollte dieses Buch als >regionalen Reiseführer< im Gepäck haben.

Der Landser

Die Kanonen von Saint Marcouf

Die Kanonen von Saint Marcouf

Deutsche Küsten-Batterien Azeville und Crisbecq

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 148 Seiten, 269 Farb- und S/w-Abbildungen

sowie maßstabgetreue Karten und Pläne

€ 28,-

Der Autor berichtet vom Entstehen der beiden Küsten-Batterien Azeville und Crisbecq nahe Saint Mar- couf, von 1942 bis zur Kapitulation im Juni 1944. In der für ihn typischen, untendenziösen aber span- nenden Schreibweise schildert er ausführlich die umfangreichen Bauarbeiten der großen Bunkeranlagen, schreibt von der Lebensfreude und dem Leid der deutschen Soldaten und läßt in seiner umfassenden Darstellung weder die Amerikaner noch die Franzosen unberücksichtigt. Was von Keusgens Dokumen- tationen so anschaulich macht, ist nicht nur das Resümee jahrzehntelanger Studien vor Ort und die Mas- se akribisch zusammengetragener Fakten, sondern auch die Erlebnisberichte vom Krieg betroffener Personen, die er immer wieder geschickt in die Handlung einflechtet. Außerdem werden seine sachlichen aber äußerst plastischen Darstellungen noch durch erhebliche Mengen spektakulären Bildmaterials gut veranschaulicht.

In diesem Buch, das einen weiteren ganz speziellen Beitrag zum Thema D-Day 1944 darstellt, berichtet Helmut Konrad von Keusgen nicht nur vom tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse am Fuß der norman- nischen Cotentin-Halbinsel, sondern er führt Personen an, die im Lauf der Zeit längst “verlorengegangen” waren, wie den Chef der Heeres-Küsten-Batterie Azeville, Hauptmann Dr. Hugo Treiber. Von Keusgens Schilderungen gehen auch in diesem Bericht weit über altbekannte und nüchterne Fakten hinaus und stellen viele seit Jahrzehnten falsch oder mangelhaft übermittelte Informationen richtig. Er bietet einmal mehr einen ausführlichen Einblick in das Leben der beschriebenen Personen. Als sensationell kann man die Masse noch nie veröffentlichter Fotos bezeichnen.

Dem Autoren ist mit diesem Werk einiges hervorragend gelungen: Selten konnte das spannungsreiche Innenverhältnis der militärischen Führung vor Ort so gut erfaßt und so treffend beschrieben werden. Mit der Gestaltung, besonders in seinen Text/Bild-Bezügen und den feinen Abstufungen innerhalb der Bilder und Skizzen hat von Keusgen hier neue Maßstäbe gesetzt. Mir ist in der deutschen Militärgeschichte bisher nur ein einziger Fall bekannt, in dem der Kampf einer Küstenbatterie (ein Gefecht in der Eckern- förder Bucht 1849) so gründlich erforscht und berichtet wurde, wie in diesem Werk.

Dieter Bechthold, Oberstleutnant a.D. und Historiker

Pointe du Hoc

Pointe du Hoc

Rätsel um einen deutschen Stützpunkt

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 120 Seiten, ca. 150 Farb- und S/w-Fotos,

maßstabgetreue Pläne und weitere diverse Abbildungen.

€ 28,-

Ein weiteres Mal korrigiert von Keusgen bisher bestehende Fehldarstellungen und ergänzt den histori- schen Ablauf der Landung der Ranger an den Klippen der Pointe du Hoc am 6. Juni 1944 mit bisher unveröffentlichten Aussagen und Berichten. In dieser ersten deutschen Gesamt-Publikation über die Kampfhandlungen um die Pointe du Hoc bezieht der Autor auch ausführliche Schilderungen ehemaliger deutscher Soldaten und der französischen Bevölkerung in seine Chronik mit ein und entkräftet dadurch bisher verklärt beschriebene Darstellungen. Die Erstürmung der über dreißig Meter hohen Steilklippen und die Einnahme des deutschen Stützpunktes war für die amerikanischen Ranger durchaus keine pro- blemlose Handstreichaktion - vielmehr stellt sich einiges sehr rätselhaft dar...

Als Folge langjähriger Recherchen und in gewohnt sorgfältiger Manier legt der Autor mit diesem äußerst realistischen Werk eine weitere ausführliche und spannende Biographie über einen der markantesten deutschen Stützpunkte an der rund achtzig Kilometer langen normannischen Invasionsküste vor - mit ver- blüffenden neuen Tatsachen.

Omaha Beach

Omaha Beach

Die Tragödie des 6. Juni 1944

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 212 Seiten, 287 Farb- und S/w-Fotos,

maßstabgetreue Pläne, diverse Abblgn. von Objekten und Dokumenten

€ 35,-

Ein einzigartiger Bericht über einen der beiden amerikanischen D-Day-Landeabschnitte, der als Blutiges Omaha in die Weltgeschichte einging. Von Keusgen widerlegt anhand klarer Fakten, daß die dort vertei- digende deutsche 352. Infanterie-Division in Wahrheit durchaus keine Elite-Division gewesen war, wie es bisher so oft fälschlich dargestellt wurde. Dennoch wehrten sich ihre Soldaten erbittert gegen den ameri- kanischen Angriff.

Mit der Masse der beschriebenen Einzelschicksale, deren Schwerpunkt der Autor bewußt auf die ersten Angriffswellen legt, malt er ein äußerst realistisches Bild der Schlacht vor den Augen der Leser - ein grau- sames, höchst eindrucksvolles Bild grauenhaften Leids, Not und Verzweiflung. Die derart ausführlichen und detaillierten Beschreibungen der verworrenen Kampfhandlungen am berühmt-berüchtigten Omaha Beach sind einmalig in der deutschen Militär-Literatur. Auf dem schmalen Streifen Strand vor der Cal- vados-Küste gelangte der Begriff Schlacht zu seiner tatsächlichen, grausamen Bedeutung. Die Invasion der West-Alliierten begann am D-Day mit den qualvollen Leiden Tausender. Die Kampfhandlungen am Omaha Beach stellten für keine der beiden Seiten eine militärische Ruhmestat dar, sondern eine einzige große menschliche Tragödie.

Bloody Omaha

Bloody Omaha

Der US-Landeabschnitt in Bildern

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 122 Seiten, 240 S/w-Fotos, Pläne & Dokumente

€ 22,-

Bloody Omaha nannten die amerikanischen GIs jenen US-Landeabschnitt, in dem sie und die deutschen Soldaten am D-Day im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle gehen mußten...

In seinem einzigartigen Bildband dokumentiert Helmut Konrad von Keusgen mit erläuternden Texten höchst eindrucksvoll die Entwicklung der kulturellen und militärischen Ereignisse in jener geschichts- trächtigen Bucht der normannischen Calvados-Küste, deren Strand einst als Plage d’Or (Goldstrand) be- zeichnet und von den amerikanischen Soldaten am D-Day 1944 nach nur zwei Stunden der Kampf- handlungen bereits als Blutiges Omaha benannt wurde.

Anhand amerikanischen, deutschen und französischen Bildmaterials sowie einer geschickten Gestaltung mit knappen, informativen Texten, vermittelt von Keusgen in diesem Bildband vordergründig den chrono- logischen Ablauf der vielschichtigen Kampfhandlungen und die Tragik der verworrenen Ereignisse. Durch den Kino-Breitwand-Charakter der großformatigen Fond-Fotos wird der Betrachter gewissermaßen durch einen Zoom-Effekt visuell in das Geschehen integriert, wird in die beklemmende Atmosphäre und die hoff- nungslose Situation am Strand versetzt, wird zum Teilnehmer im Zentrum des apokalyptischen Gesche- hens. Viele der in diesem Buch abgebildeten, häufig großformatigen und höchst eindrucksvollen Fotos lassen erkennen, was der Ruhm des Schlachtfeldes in Wahrheit an Qualen und Tränen fordert...

Das Buch wird als anschauliches und ergänzendes Begleitbuch zu von Keusgens Titel Omaha Beach - Die Tragödie es 6. Juni 1944 empfohlen.

Sainte-Mere-Eglise und Merderet

Sainte-Mère-Église und Merederet

US-Luftlandeunternehmen, Juni 1944

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19 x 25,5 cm, 196 Seiten, 170 Fotos, Pläne & Dokumente

€ 35,-

Ste.-Mère-Église und der nahe Merderet-Bach lagen in der Nacht zum 6. Juni 1944 im Zentrum der ame- rikanischen Luftlandeunternehmen. 1.660 Flugzeuge und Lastensegler transportierten 13.000 Fallschirm- jäger und Kriegsgerät in ihr Einsatzgebiet - in einen Landstrich, der zum Landen und Krieg führen äußerst ungeeignet war...

Einmal mehr rekonstruiert Helmut K. von Keusgen nach vielen Jahren seiner Recherchen und anhand etlicher Zeitzeugenaussagen die dramatischen Ereignisse und zeichnet ein erschütterndes und in vielen Bereichen korrigiertes und ergänztes Bild jener schicksalshaften Tage...

Folgend aufgeführte Keusgen-Publikationen seiner D-Day-Serie sind vom H.E.K.Creativ Verlag für die nächsten Jahre geplant:

D-Day 1944 Invasion in der Normandie
Utah Beach
Gold Juno Sword
D-Day + 80
Overlord
5 Sterne (2)
5 Sterne (2)
Headline Bücherangebot
WN 62
WN 62 english version

78 S/w-Fotos und 3 Karten

Der D-Day und die schwarze Frau

Der D-Day und die schwarze Frau

Der weite Weg eines deutschen Soldaten

Heinz Lunkenheimer

Paperback, 15 x 21 cm, 184 Seiten, 26 Fotos, Abbldgn. und Karten

€ 12,50

Eine Hymne auf die Freiheit könnte man diese autobiographische Geschichte der Flucht eines jungen deutschen Kriegsgefangenen im Jahre 1946 aus einem französischen Lager überschreiben...

Heinz Lunkenheimer diente 1944 als Sanitätssoldat im Sturmbataillon Messerschmidt und erlebte am 6. Juni des Jahres die große Invasion der West-Alliierten im US-Landeabschnitt Utah in der Normandie. Verwundet geriet er nur wenige Tage nach dem D-Day in amerikanische Gefangenschaft. 1946 wurde er von den Amerikanern als "repatriiert" an die Franzosen übergeben - in ein weiteres Gefangenlager...
Lunkenheimer berichtet von den ersten grausamen Kampfhandlungen, von seinem Weg als Kriegsge- fangener über Großbritannien in die USA, einer anderen Seite des American Way of Live, seiner so- genannten Repatriierung, seines Rücktransports nach Europa und der Übergabe an die Franzosen. Doch Heinz Lunkenheimers Sehnsucht nach Freiheit war größer als die Sorge vor harter Bestrafung und der Angst vor einem einsamen, gefahrvollen, mehr als achthundert Kilometer langen Fluchtweg durch ein Land, dessen Sprache er nicht beherrscht. Im spannenden Abenteuer-Schreibstil eines Jack London er- zählt er hier seine gleichermaßen tragische wie groteske Kriegsgefangenen-Geschichte, berichtet von menschlichem Leid und menschlicher Größe, von der Angst und vom Mut, von menschlichen Schwächen und respektvollen Stärken - und vom unbändigen Drang nach uneingeschränkter persönlicher Freiheit. Wäre diese ungewöhnliche Geschichte nicht wahr, so wäre sie ein grandioser Abenteuer-Roman... 

Zweite überarbeitete Auflage

unserer D-Day-Serie

Die bisher umfangreichste Publikation

Heinrich Severloh’s moving autobiography and service memoir describes the greatest amphibious landing- operation in history, which on D-Day marked the beginning of the decisive campaign of the Second World War. When in the dawn of June 6, 1944, the western Allies opened their offensive against the Atlantic Wall on the coast of Normandy, with 7,000 ships and 13,000 airplanes, Severloh, the machine-gunner who became the German most feared by the Americans, was posted at Strongpoint WN62. He fired at the G.I.’s on the beach with his machine gun and rifle for nine long hours - more than 2.000 of them were taken down

In a moving and unsparing account, Heinrich Severloh describes  the dramatic hours during which 34,000 G.I.’s landed in his sector of what later was called “Bloody Omaha”, and met with the hard-fought resistance of only 300 German soldiers. Severloh the young farmer’s son from the Lüneburg heath, survived a firestorm, as bizarre as it was terrible, that stamped the rest of his life.

Many internationally-known military historians, as well as the press and television, have immortalized Severloh in the history of warfare. Until the publication of this sad confession, Americans had never known the name of the one who, in large measure, caused the landing to become this awful slaughterhouse..

This memoir, in collaboration with Helmut Konrad Baron Keusgen, a writer for military history, is an extremely thrilling factual account with precise descriptions of the immediate area of the assault. It provides an additional point of view of the events of his dramatic day, and presents the relations of the French and the Germans in a different light.. It is told with violent emotion and unvarnished truth. Severloh clarifies uncompromisingly spurious moral values and ideologies, and questions hitherto prevailing official statements.

The German counterpart to Saving Private Ryan. The horror of the murderous fight on a small strech of beach is described in unvarnished terms.                                                                          Cellesche Zeitung

Historically significant by reason of the unique point of view of a front-line soldier, who is directly involved - whereby some questionable views will have to be adjusted.                                                    Steel Masters

The most moving thing I have ever read on this subject. Congratulations to Mr. von Keusgen, the ghost- writer!                                                                                                         Hans-Joachim Loewer, Journalist

Kai Papst, Journalist

WN 62 is much more than just the 6th of June ‘44; it is a fascinating and compelling life-story.

Zweite überarbeitete Auflage

Impressum und Datenschutzhinweis

Pegasus

Pegasus-Brücke und Batterie Merville

Zwei britische Kommandounternehmen

Helmut Konrad von Keusgen

Hardcover, 19,5 x 25,2 cm, 248 Seiten, 237 Abbildungen & 20 Karten

€ 35,-

Der Coup de main, Major John Howards gelungene Handstreichaktion an der Hebebrücke über den Caen-Kanal in der Normandie, war zweifellos die spektakulärste und bekannteste Aktion sämtlicher Kommando-Unternehmen am "D-Day", dem 6. Juni 1944. Nach dem erfolgreichen Angriff der Briten ging die stählerne Brücke bei Bénouville als Pegasus-Brücke in die Weltgeschichte ein. Aber was hatte die sechs Kilometer davon entfernte deutsche Haubitzen-Batterie Merville damit zu tun...?

In diesem siebten Buch seiner D-Day-Serie legt Bestseller-Autor Helmut Konrad von Keusgen eine gänzlich neue und von allen bisherigen Publikationen abweichende Rekonstruktion der historischen Ereignisse an der Pegasus-Brücke und der Batterie-Merville vor. Siebzig Jahre nach der Invasion der West-Alliierten und nach vier Jahrzehnten eigener Recherchen werden hier schwerpunktmäßig auf Aussagen deutscher Zeitzeugen beruhende Darstellungen der Ereignisse vorgestellt. Die höchst interessante und äußerst spannende Abhandlung schildert die britischen Luftlande- und Kommando- Unternehmen in den ersten Stunden und Tagen der großen Invasion, vordergründig die beiden spektakulären Handstreichaktionen bei Bénouville und Merville - mit vielen sensationellen Korrekturen bisher erschienener internationaler Publikationen. Darüber hinaus spannt der Autor einen weiten Bogen, bis hin zu den vielen dramatischen Kampfhandlungen östlich der Orne, und schildert ein weiteres Mal eindrucksvoll die tragischen Schicksale der Soldaten aller an den Kämpfen beteiligter Nationen - illustriert mit 273 Farb- und S/w-Abbildungen sowie 20 Karten und Plänen.