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Soldaten-Schicksale

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41 Sekunden bis zum Einschlag

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Als Bomberpilot im Kampfgeschwader 100 Wiking mit der geheimen Fernlenkbombe “Fritz X”

Klaus Deumling

Hardcover, 16,5 x 21,5 cm, 112 Seiten, 24 Fotos und 1 Karte

€ 15,50

Der Angriff auf das italienische Flagg- und Schlachtschiff “Roma” und ihre Versenkung am, 9. September 1943 mit der Fernlenkbombe “Fritz X” sowie die Richtigstellung vieler diesbezüglicher bisher falsch inter- pretierter Darstellungen einer der spektakulärsten Schiffsversenkungen des Zweiten Weltkriegs bildet den Höhepunkt dieser ungewöhnlichen Autobiographie eines deutschen Bomberpiloten.

Ebenso anschaulich wie eindrucksvoll beschreibt Dr. Klaus Deumling den Werdegang eines deutschen Piloten der Luftwaffe. Beginnend mit der gefährlichen Ausbildung, berichtet er über seine diversen Flie- gererlebnisse, seinen spektakulären Einsatz mit der 1.570 Kilo schweren, panzerbrechenden Geheim- bombe Pc1400 “Fritz X”, dem wirren Durcheinander nach dem Ende des Krieges und von den unmensch- lichen Verhältnissen in der russischen Kriegsgefangenschaft.

Der Autor eröffnet in seinem vielschichtigen Buch verschiedene höchst interessante Blickwinkel - den des jungen Deutschen, der sich im Glauben an das Regime im Alter von nur 17 Jahren freiwillig zur Luftwaffe meldet; den des einsatzfreudigen Bomberpiloten, der von der ersten Sekunde des Einsatzes der gehei- men Fernlenkbombe dabei war; und er berichtet von der Versenkung der “Roma” und deren ebenso tra- gische wie verworrene Vorgeschichte als Folge des “Doppelspiels” der italienischen Führung. Darüber hinaus deckt Dr. Deumling diverse Fliegerschicksale auf und beschreibt die Haltung vieler Piloten und de- ren Besatzungsmitglieder zu ihren Einsätzen.

Ein gleichermaßen spannend wie höchst interessant geschriebenes Buch, das sich stellenweise wie das Handbuch eines Piloten liest und dabei auf verständliche Weise umfangreichen Einblick in die Fliegerei vermittelt und die Emotionen der Menschen, die in diesen Maschinen saßen, beschreibt...

Vom Omaha Beach bis Sibirien

Vom Omaha Beach bis Sibirien

Horror-Odyssee eines deutschen Soldaten

Kurt Karl Keller

Paperback, 15 x 21 cm, 150 Seiten, 37 Fotos und 2 Karten

€ 12,50

Kurt Karl Keller, Jahrgang 1925, trat im April 1943 begeistert der Wehrmacht bei. Er wurde in der Nor- mandie stationiert und zum Ausbau der Küstenbefestigung am Atlantikwall eingesetzt. Der erst 18-jährige Soldat wurde am 6. Juni 1944 Zeuge des schrecklichen Gemetzels am Omaha Beach. Nach den schwe- ren Kämpfen in der Normandie und dem Rückzug der Wehrmacht, hatte man Keller gedroht, ihn wegen einer leichtfertigen Äußerung vor ein Militärgericht zu stellen. Zusammen mit seinem Oberwachtmeister entschied er sich, zu desertieren. In der Heimat von Feldjägern verhaftet, wurde das Todesurteil über sie ausgesprochen. Doch statt der Exekution wurden sie an die Ostfront abkommandiert. Nach einer Woche grausamer Kämpfe überrollten russische Panzer die deutschen Stellungen. Kurt Karl Keller geriet in Gefangenschaft und wurde nach einem grausamen Leidensweg mit vielen anderen Kriegsgefangenen in einen Güterzug nach Sibirien, in das Schachtlager Leninsk im Kusnetzbecken, gebracht. Keller gelang dann eine dramatische Flucht über 3.500 Kilometer nach Westen, doch im Gewirr der Schienenstränge nahe des Urals entschied er sich für den falschen Zug - und fuhr direkt in ein anderes Kriegsgefangenen- lager...

Diese erschütternde Autobiographie von einem jungen Soldaten, der mehrmals von der einen Hölle in die nächste geriet, stellt ein einzigartiges Zeugnis der traumatisierenden Unmenschlichkeit des Krieges und der Willkür einzelner Personen dar, die ihre Machtpositionen auf grausamste Weise mißbrauchten.

WN 62

WN 62

Erinnerungen an Omaha Beach

Hein Severloh

Paperback, 15 x 21 cm, 164 Seiten,

€ 12,50

Heinrich Severlohs bewegende autobiopraphische Landsergeschichte berichtet vom D-Day, an dem die West-Alliierten ihre Offensive gegen den Atlantikwall eröffneten. Der im Widerstandsnest 62 (WN 62) pos- tierte Severloh war der von den Amerikanern am meisten gefürchtete deutsche MG-Schütze. Neun Stun- den lang feuerte er zwischen die am Strand landenden GIs - mehr als 2.000 von ihnen blieben liegen...

Schonungslos und ergreifend schildert Severloh die drastischen Stunden, in denen in seinem Blutiges Omaha genannten Abschnitt 34.124 GIs von See her landeten und auf nur 308 deutsche Soldaten trafen, die sich erbittert wehrten. Er überlebte die Feuerwalze auf ebenso schreckliche wie abenteuerliche Wei- se, doch prägte sie nachhaltig sein ganzes weiteres Leben...

Bis zur Veröffentlichung dieses traurigen Eingeständnisses hatten die Amerikaner niemals den Namen dessen erfahren, der ihnen die Landung zu diesem furchtbaren Debakel werden ließ. In Zusammenarbeit mit Helmut Konrad Frhr. von Keusgen, Schriftsteller für Militärhistorie, entstand ein äußerst spannender Tatsachenbericht mit präzisen Ortsangaben und vielen erstaunlichen Hintergründen, der bisher vorherr- schende offizielle Angaben in Frage stellt. Auf erschütternde Weise wird hier von einer ungeschminkten Wahrheit berichtet, die eine weitere Erklärung für das schlimme Debakel der Amerikaner in diesem Lan- deabschnitt liefert...

Historisch bedeutsam durch den speziellen Blickwinkel, den des unmittelbar betroffenen Frontsoldaten, wodurch manch fragwürdige Anschauung zurechtgerückt wird.                                              Steel Masters

Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in allen Schulen und Kasernen sein!                                               Visier

WN 62 ist viel mehr als nur der 6. Juni 1944 - es ist eine faszinierende und bedrückende Lebensge- schichte                                                                                                                          Kai Pabst, Journalist

Das Bewegendste, was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe. Gratulation an Herrn von Keusgen als Ghostwriter!                                                                                         Hans-Joachim Loewer, Journalist

5 Sterne (2)
5 Sterne (2)

Eine Hymne auf die Freiheit könnte man diese autobiographische Geschichte der Flucht eines jungen deu- tschen Kriegsgefangenen im Jahre 1946 aus einem französischen Lager überschreiben...

Heinz Lunkenheimer diente 1944 als Sanitätssoldat im Sturmbataillon Messerschmidt und erlebte am 6. Juni des Jahres die große Invasion der West-Alliierten im US-Landeabschnitt Utah in der Normandie. Ver- wundet geriet er nur wenige Tage nach dem D-Day in amerikanische Gefangenschaft. 1946 wurde er von den Amerikanern als "repatriiert" an die Franzosen übergeben - in ein weiteres Gefangenlager...
Lunkenheimer berichtet von den ersten grausamen Kampfhandlungen, von seinem Weg als Kriegsgefan- gener über Großbritannien in die USA, einer anderen Seite des American Way of Live, seiner sogenannten Repatriierung, seines Rücktransports nach Europa und der Übergabe an die Franzosen. Doch Heinz Lunkenheimers Sehnsucht nach Freiheit war größer als die Sorge vor harter Bestrafung und der Angst vor einem einsamen, gefahrvollen, mehr als achthundert Kilometer langen Fluchtweg durch ein Land, dessen Sprache er nicht beherrscht. Im spannenden Abenteuer-Schreibstil eines Jack London erzählt er hier seine gleichermaßen tragische wie groteske Kriegsgefangenen-Geschichte, berichtet von menschlichem Leid und menschlicher Größe, von der Angst und vom Mut, von menschlichen Schwächen und respektvollen Stärken - und vom unbändigen Drang nach uneingeschränkter persönlicher Freiheit. Wäre diese unge- wöhnliche Geschichte nicht wahr, so wäre sie ein grandioser Abenteuer-Roman... 

Der D-Day und die schwarze Frau

Der D-Day und die schwarze Frau

Der weite Weg eines deutschen Soldaten

Heinz Lunkenheimer

Paperback, 15 x 21 cm, 184 Seiten, 26 Fotos, Abbldgn. und Karten

€ 12,50

78 S/w-Fotos und 3 Karten

WN 62 english version

Zweite überarbeitete Auflage

Ich war dabei

Ich war dabei...

Polen, Nordfrankreich, Krim, Stalingrad, Kuban, Italien, Normandie,

Ardennen, Heimatfront

Josef Wimmer

Hardcover, 15 x 21 cm, 300 Seiten, 120 S/w-Fotos und Abbldgn.

sowie 1 Generalplan

€ 25,00

Oh, Vaterland, was hast Du Deinen Helden angetan...?

...das ist eine von vielen Fragen, die sich Josef Wimmer im Laufe seiner Militärzeit stellte. In seiner spannenden Autobiographie gibt er freimütig und in ungeschönter Offenheit tiefen Einblick in sein un- gewöhnliches Soldatenschicksal und bietet gleichzeitig ein sehr breites Spektrum an Informationen.

Im Alter von nur 17 Jahren meldete sich Josef Wimmer freiwillig zum Militär - und wurde als Pionier mit einer ihm fremden, brutalen Realität konfrontiert. Im verblendeten Glauben an Deutschlands Führung mußte er in einen angeblich "notwendigen" Krieg ziehen, der sich schnell zu einem Weltkrieg ausweitete. Als einer der allerersten deutschen Soldaten, die am 1. September 1939 in Polen einmarschierten, war er auch einer der letzten Heimatfront-Kämpfer bis kurz vor dem Ende des Krieges - dazwischen lagen noch weitere sieben Fronteinsätze.

Polen, Nordfrankreich, Krim, Stalingrad, Kuban, Italien, Normandie, Ardennen und die Heimatfront waren die ungewöhnlich vielen Stationen des Josef Wimmer. Glaube, Hoffnung, Kampf, Erfolg, Elend, Hunger, Kälte, Krankheit, Schmerz, Gefangenschaft, Verzweiflung und eine große Liebe sind sein Resümee aus fünf Kriegsjahren.

Trotz des Horrors, den er an allen neun Fronten erlebte, trotz der Erkenntnis politischer Verblendung, und trotz mehrfacher Verwundungen blieb der gradlinige Soldat seinem einst geleisteten Eid treu - bis zum letzten Moment. Am Ende war sein Glaube an das Regime zerbrochen - aber auch die Hoffnung auf eine faire und menschliche Behandlung deutscher Soldaten in der dann aber grausamen Gefangenschaft der West-Alliierten.

In Zusammenarbeit mit dem international bekannten Schriftsteller für Militärhistorie, Helmut Konrad Frhr. von Keusgen, entstand ein vielseitig ausgerichtetes Buch, das gleichermaßen eine Autobiographie dar- stellt, wie auch - mit Ausnahme der ungewöhnlich vielen Fronteinsätze - ein "ganz normales" Soldatenleben in der Wehrmacht reflektiert und gleichzeitig Einblick in das alltägliche Leben in Deutschland bietet. Wie derzeitige Nachrichtenmeldungen wird immer wieder, parallel zu Josef Wimmers Erlebnissen, die aktuelle Kriegslage "eingeblendet" und somit fast der gesamte Kriegsverlauf im europäischen Raum sehr anschau- lich vermittelt sowie Hintergründe und Zusammenhänge leicht verständlich erklärt.

Heinrich Severloh’s moving autobiography and service memoir describes the greatest amphibious landing- operation in history, which on D-Day marked the beginning of the decisive campaign of the Second World War. When in the dawn of June 6, 1944, the western Allies opened their offensive against the Atlantic Wall on the coast of Normandy, with 7,000 ships and 13,000 airplanes, Severloh, the machine-gunner who became the German most feared by the Americans, was posted at Strongpoint WN62. He fired at the G.I.’s on the beach with his machine gun and rifle for nine long hours - more than 2.000 of them were taken down

In a moving and unsparing account, Heinrich Severloh describes  the dramatic hours during which 34,000 G.I.’s landed in his sector of what later was called “Bloody Omaha”, and met with the hard-fought resistance of only 300 German soldiers. Severloh the young farmer’s son from the Lüneburg heath, survived a firestorm, as bizarre as it was terrible, that stamped the rest of his life.

Many internationally-known military historians, as well as the press and television, have immortalized Severloh in the history of warfare. Until the publication of this sad confession, Americans had never known the name of the one who, in large measure, caused the landing to become this awful slaughterhouse..

This memoir, in collaboration with Helmut Konrad Baron Keusgen, a writer for military history, is an extremely thrilling factual account with precise descriptions of the immediate area of the assault. It provides an additional point of view of the events of his dramatic day, and presents the relations of the French and the Germans in a different light.. It is told with violent emotion and unvarnished truth. Severloh clarifies uncompromisingly spurious moral values and ideologies, and questions hitherto prevailing official statements.

The German counterpart to Saving Private Ryan. The horror of the murderous fight on a small strech of beach is described in unvarnished terms.                                                                            Cellesche Zeitung

Historically significant by reason of the unique point of view of a front-line soldier, who is directly involved - whereby some questionable views will have to be adjusted.                                                      Steel Masters

This book should be compulsory reading in all schools and barracks.                                                    Visier

WN 62 is much more than just the 6th of June ‘44; it is a fascinating and compelling life-story.

Kai Papst, Journalist

The most moving thing I have ever read on this subject. Congratulations to Mr. von Keusgen, the ghost- writer!                                                                                                           Hans-Joachim Loewer, Journalist

Aufschrei_eines_Frontschweins

Aufschrei eines Frontschweins

Hans Keusgen

Paperback, 15 x 21 cm, 144 Seiten, 39 Farb- und S/w-Fotos und Abbldgn.

sowie 1 Generalplan

€ 12,50

Die Hölle erlebte Hans Keusgen 1942 bis ‘45 als Angehöriger der 129. Infanterie-Division im Mittelab- schnitt der Ostfront während der großen Rückmärsche und in Ostpreußen. Keusgens erschütternde Erlebnisberichte sind die Notizen von einem Albtraum, der ihn sein Leben lang verfolgte. Dieser Aufschrei eines “Frontschweins” von der untersten Schwelle menschlicher Existenz und Würde erschreckt besonders durch die brutale Artikulation des Landserjargons. Hans Keusgen berichtet von einer Wahrheit, die niemand, der nicht selbst dabei gewesen war, wahrhaben wollte und selbst heute so mancher noch immer nicht wahrhaben will - schockierend realistisch: “Da wo wir waren, gab es keinen, der ruhmvoll den Heldentod gestorben ist; da wo wir waren, wurde grausam krepiert, im Dreck verreckt, elendig verröchelt...”

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