mit 32 Stationen

und 31 historischen Attraktionen

auf den Spuren Napoléons letzter Schlacht

unter der Führung des Waterloo-Buchautoren

Helmut Konrad Frhr. von Keusgen

15 Kilometer südlich der belgischen Hauptstadt Brüssel liegt der weltbekannte Ort Waterloo. Weiter südlich davor erstreckt sich jenes weitläufige, geschichtsträchtige Gelände, auf dem Kaiser Napoléon vom 16. bis 18. Juni 1815 seinen letzten Feldzug austrug - eine der besterhaltenen Kampfstätten.

Massenangriff der französischen Kavallerie unter der Führung des Marschalls Michel Ney (Gemälde im Panorama de la Bataille Foto-Copyrights by C. Recoura)

Der H.E.K.Creativ Verlag bietet im Rahmen seines Waterloo-Meetings 3-tägige anspruchsvolle Füh- rungen durch den Schriftsteller für Militärhistorie und Waterloo-Buchautoren, Helmut Konrad Frhr. von Keusgen, über das gesamte historische Terrain; beginnend an der Kampfstätte bei Quatre-Bras, weiter nach Ligny, wo die Preußen nach schwersten Kämpfen zwar eine dramatische Niederlage erlitten, ihr Heer jedoch nicht gänzlich geschlagen war... In der für ihn typischen spannenden Weise der Berichterstattung informiert von Keusgen über sensationelle Umstände und Hintergründe. Da von Keusgen vordergründig und faszinierend das Leben und Leiden der Soldaten anhand vieler Anekdoten schildert, somit "lebendige Geschichte" vermittelt, finden seine Führungen nicht nur bei den männlichen Teilnehmern größtes Inter- esse...

Wir führen außerdem zu Napoléons Hauptquartier und dem seines britischen Gegners, des Herzogs und Generalfeldmarschalls von Wellington, in Waterloo. Besuchen Sie mit uns die damals heftig umkämpften Gehöfte Hougoumont, La Haie Sainte und La Belle Alliance sowie die Ortschaft Plancenoit, in der es zu erbitterten Gefechten zwischen der französischen Jungen Garde und den preußischen Korps der Generäle Pirch und Bülow kam. Wir zeigen Ihnen markante Schauplätze wie den legendären Hohlweg von Ohain, an dem sich einst die von Victor Hugo beschriebenen dramatischen Reiter-Massenattacken zutrugen, ferner die Stätte jenes von General Cambronne geführten letzten Karrees der Alten Garde und das ehemalige Zentrum der Kämpfe an der berüchtigten Schanze auf dem schwer umkämpften Höhenrücken des Mont- Saint-Jean, über den die mehr als 5 Kilometer lange britische Front verlief. Lassen Sie sich von uns zu den weltbekannten Meilensteinen europäischer Geschichte führen; zum 40,5 Meter hohen Löwenhügel, dem Wahrzeichen der Kampfstätte bei Waterloo, sowie den Denkmälern und Gräbern unzähliger Soldaten. Besuchen Sie mit uns das historische Wachsfiguren-Museum und betrachten Sie eines der drei größten Gemälde der Welt im Panorama de la Bataille.

Übernachten Sie im historischen Hotel “Le 1815”, direkt am Hohlweg und jener berühmtberüchtigten Schanze, an der die französischen Reiterattacken an der Infanterie der hannoverschen Offiziere von Kielmannsegg und von Ompteda immer wieder scheiterten. Außerdem genießen Sie an den gemeinsamen Abenden die Köstlichkeiten der exquisiten belgischen Küche im historischen Restaurant Le Bivouac de l’Empereur ("Feldlager des Kaisers").

Treffen pünktlich um 14:00 Uhr auf dem Hof des Hotels “Le 1815” (siehe Fotos oben - Adresse: Chemin de la Croix). Danach werden die gemütlichen Zimmer von den Teilnehmern bezogen. Jeder dieser Räume ist nach einer der 1815 auf der Kampfstätte anwesenden Persönlichkeiten benannt. Als Willkommensgeschenk werden unsere Meeting-Teilnehmer in jedem ihrer Zimmer mit einer Flasche Campagner empfangen...

Das Waterloo-Meeting beginnt mit einer ausführlichen Einführung in die Kampfhandlungen vom 16. bis 18. Juni 1815 im Centre du Visiteur anhand höchst eindrucksvoller Filmvorführungen in zwei speziellen Kinosälen.

Anschließend wird der 40,5 Meter hohe Löwenhügel bestiegen, von dem aus sich dem Besucher ein phantastischer Rundum-Überblick über das gesamte und weitläufige Kampfgelände von 1815 bietet, und auf dem Helmut Konrad von Keusgen weitere Informationen betreffs der damaligen dramatischen Ereignisse sehr anschaulich vermittelt.

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Der Löwenhügel - das Wahrzeichen der ehemaligen Kampfstätte bei Waterloo. Er wurde auf Veran- lassung des Königs der Niederlande von 1823 bis 1826 an genau jener Stelle errichtet, an der sich einst das Zentrum der Front befand, und an der während eines Kavallerie-Angriffs sein Sohn, der Prinz von Oranien als Kommandeur des niederländischen 1. Armeekorps durch einen Lanzenstich verwundet wurde. 1917 verriet dort oben die "Schönheits-Tänzerin" Mata Hari (Margarete Zelle) in "geheimer Mission" französische Kriegsgeheimnisse an die Deutschen - was noch im selben Jahr zu ihrer Hinrich- tung führte...

Zum Abschluß der Geschichts-Einführung findet ein Besuch des historischen Wachsfiguren-Museums statt sowie eine Begehung des Panorama de la Bataille - die Besichtigung eines Rundum-Gemäldes, das die Kampfhandlungen in verschiedenen Phasen darstellt.

Das ursprünglich bereits 1818 vom britischen Unteroffizier Edward Cotton (er war an den Kämpfen von 1815 um das Gehöft Hougoumont beteiligt) gegründete Wachsfiguren-Museum. (Foto: Eine der sechs Ausstellungsabteilungen. Die Darstellung ist benannt als “Die französischen Offiziere besprechen in La Belle Alliance den Schlachtplan”.)

Das 1912 im charakteristischen Jugendstil erbaute Panorama de la Bataille, an dessen Innenwand von sechs Malern umlaufend eines der drei größten Gemälde der Welt gemalt wurde - 12 Meter hoch und 110 Meter lang.

Um 19:00 Uhr versammeln sich alle im historischen Restaurant Le Bivouac de l’Empereur zu einem exquisiten, mehrgängigen Abendessen. Unter den von goldenen Adlern gekrönten französischen Regimentsfahnen und in der typischen Atmosphäre jener Zeit, umgeben vom Flair der napoléonischen Ära, genießen Sie die erlesene belgische Küche. Schwelgen Sie im herrlichen Ambiente einer der grandio- sesten und bedeutendsten Epochen der Weltgeschichte!

Am ersten der beiden Abende lädt Frhr. von Keusgen die Meeting-Teilnehmer nach dem Abendessen zu einem Sektbuffet und einer anschließenden ausgiebigen Führung durch das große, traditionsreiche Gebäude (nachfolgend hier einige der vielen, höchst interessanten historischen Sehenswürdigkeiten)...

Tradition und exquisite belgische Dîners an beiden Abenden anläßlich des Waterloo-Meetings im romantischen und historischen Le Bivouac de l’Empereur, dem berühmten Restaurant, das 1838 aus zahlreichen Ruinen von am 16. und 18. Juni 1815 zerstörten Gebäuden erbaut wurde.

(Dem exklusiven Rahmen angemessene Garderobe wird zum Abendessen vorausgesetzt!)

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Um unseren Meeting-Teilnehmern einen möglichst chronologischen Ablauf der damaligen Ereignisse zu vermitteln, beginnt Helmut Konrad von Keusgen mit seinen Führungen auch dort, wo 1815 alles begann - an den Hügeln von Frasnes und bei bei Quatre-Bras, wo die Truppen des französischen Marschalls Ney gegen jene der Briten und dem Freikorps des Herzogs von Braunschweig antraten. Dann weiter nach Ligny, zu jenem mystisch anmutenden Ort, an und in dem der damals bereits 72-jährige preußische General- feldmarschall Blücher nach schwersten Kämpfen zwar eine dramatische Niederlage erlitt, sein Heer jedoch nicht gänzlich geschlagen war...

Die vielen, weit voneinander entfernten Stationen werden an diesem Tag mit einem Bus aufgesucht.

Im Gehöft Le Caillou wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Museum Das letzte Hauptquartier Napoléons eingerichtet.

Das Gehöft Le Caillou diente am 17. Juni 1815 Kaiser Napoléon als Hauptquartier. Hier übernachtete er in seinem persönlichen Feldbett. Am Morgen des 18. Juni versammelte der General und Feldherr hier seinen Generalstab, um den Schlachtplan zu besprechen. Im Verlauf der Kampfhandlungen wurden hier französische Verwundete versorgt. Obwohl bis zum Abend von Schwerverwundeten völlig überbelegt, ließ Generalfeldmarschall von Blücher das Gehöft von seinen Soldaten abbrennen.

Das 1765 erbaute Gehöft La Belle Alliance diente schon jahrzehntelang vor der Schlacht als Relais-Station für Kohlewagen, die von Charleroi nach Brüssel rollten. 1815 wurde das Anwesen nicht mehr landwirt- schaftlich genutzt; das Haupthaus war zu einem Gasthaus umgebaut worden. In der Nähe befindet sich Napoléons Beobachtungsstandplatz, von dem aus der Kaiser den größten Teil des Kampfgeschehens überblicken konnte.

Das Gehöft La Belle Alliance. In den frühen Morgenstunden des 18. Juni, als es noch dunkel war, konnte Napoléon von der nach dem Anwesen benannten Anhöhe aus auf dem nur eintausend Meter entfernten Mont-Sainte-Jean die Biwak-Feuer der verbündeten Truppen Wellingtons leuchten sehen. Im La Belle Alliance ließ der Kaiser sein Feld-Hauptquartier einrichten - doch noch am selben Abend reichten sich hier nach der für sie siegreichen Schlacht Wellington und Blücher die Hände "zur schönen Vereinigung" (Bild rechts).

Bus-Stop und Mittagspause am Löwenhügel von ca. 12:45 Uhr bis 13:45 Uhr.

Die ältesten Grundmauern des Gehöfts Hougoumont stammen von 1358. Das heutige Anwesen wurde im 17. Jahrhundert auf den alten Fundamenten errichtet. Ursprünglich ein schloßähnlicher, hochherrschaftlicher Landsitz, hieß der Gutshof au Goumont (auf Goumont), und erst Landvermesser notierten den Namen pho- netisch, so wie sie ihn verstanden hatten - Hougoumont. Obwohl im Verlauf der Kampfhandlungen sehr stark zerstört, hat der ehemals von allen Seiten festungsmäßig geschlossene große Gebäudekomplex nach seinem nur teilweisen und erst viele Jahre später erfolgten Wiederaufbau seine typische brabanter Bauweise behalten.

Am Vorabend der großen Schlacht ließ der Herzog von Wellington den Hougoumont an der rechten Flanke der Front seiner verbündeten Truppenkontingente als eine von drei "vorgeschobenen Posten" festungsmäßig ausbauen und darin Engländer, Nassauer, Lüneburger, Braunschweiger und Hannove- raner stationieren. Am Mittag des 18. Juni begannen die französischen Soldaten hier mit einem Ablenkungsangriff. Im Laufe der eskalierenden und an dieser Stelle völlig unsinnigen Kampfhandlungen wurde das Anwesen in Brand geschossen. Trotz vieler heftiger Attacken und enormer Verluste gelang es den Franzosen dennoch nicht, das Gehöft einzunehmen. Noch heute sind hier viele Spuren des Krieges zu sehen...

Das Wellington-Museum in Waterloo, jenem Ort, der niemals vom Kampfgeschehen berührt aber welt- berühmt wurde - weil der britische Feldherr Wellington hier, im ehemaligen Gasthaus mit einer Pferdepost- Station, am 17. Juni 1815 sein Hauptquartier errichtet hatte. 1705 erbaut, blieb seit dem 18. Juni 1815 alles in seinem damaligen Zustand bis heute erhalten. Seit 1965 ist dieses Haus ein Museum mit 15 Räumen, in denen eine Vielzahl persönlicher Gegenstände des Herzogs und anderer historischer Exponate ausgestellt werden.

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Nachdem Wellington nach den Kampfhandlungen den preußischen Feldmarschall Blücher mit der Verfolgung der Reste der fliehenden französischen Armee beauftragt hatte, verfaßte der Herzog hier sein Siegeskommuniqué - und machte sich somit zum alleinigen Sieger über die Franzosen...

In diesem originalgetreu erhaltenen Museum werden neben einer Vielzahl persönlicher Gegenstände des Oberbefehlshabers der alliierten Armeen historische Gegenstände und Gemälde der Engländer, Belgier, Niederländer, Preußen, der verbündeten deutschen Staaten und Franzosen ausgestellt. Viele der alten Möbel befinden sich noch an genau jenem Platz, an dem sie 1815 schon standen...

Plancenoit ist jene kleine Ortschaft, von der aus am Nachmittag des 18. Juni die Preußen die rechte Flanke der Franzosen von hinten angriffen. Die äußerst heftigen Kämpfe, die sich hier entwickelten, trugen erheblich zur Niederlage der französischen Armee bei.

Unweit Plancenoit und nahe La Belle Alliance befindet sich das Monument der französischen Armee - l'Aigle blessé ("Der verwundete Adler").

Anläßlich der Besichtigung von Plancenoit wird auf dieser Tour auch der heftig umkämpfte Friedhof und das am Ortsrand befindliche große Monument der Preußen besucht.

Das Monument l'Aigle blessé wurde nahe jener Stelle errichtet, an der das berühmte "Letzte Karree" der Franzosen zerbrach. Das am 18. Juni 1904 eingeweihte Monument stellt einen verwundeten Adler dar, der mit einer Kralle seine zerfetzte Fahne umklammert und sie mit der anderen zu verteidigen versucht.

Nach Beendigung der großen, 75 Kilometer langen Tour finden sich alle Meeting-Teilnehmer auch an diesem Abend wieder zu einem weiteren grandiosen Dîner im stilvoll-romantischen Restaurant Le Bivouac de l'Empereur zusammen, um unter napoléonischen Fahnen den Tag mit seinen vielen unvergeßlichen Ein- drücken ausklingen zu lassen...

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Am letzten Tag des Waterloo-Meetings wird der wichtigste Teil des ehemaligen Frontverlaufs besucht. Der erste Teil dieser Besichtigungen führt vom Zentrum der Kampfhandlungen in östliche Richtung, zu jener Straßenkreuzung, von der aus Wellington einst seine Truppen befehligte, bis hinein in den alten Hohlweg in Richtung Ohain, von wo aus die Preußen in die rechte Flanke der Franzosen fielen und damit die Schlacht entschieden. Dabei wird auch das Gehöft La Haie Sainte und Gordons Monument besucht.

La Haie Sainte lag als weiterer "vorgeschobener Posten" vor dem Zentrum der Front der alliierten Truppen und an der Chaussee Brüssel/Charleroi. Von hannoverschen Soldaten besetzt, war er in der Nacht zum 18. Juni zu einem Fort ausgebaut worden. Nach äußerst heftigen Gefechten mußte der Hof am späten Nachmittag von den Verteidigern nach schwersten Verlusten aufgegeben werden...

Unweit davon entfernt erhebt sich das Monument des Oberstleutnant Alexander Gordon, der als Wellingtons bevorzugtester Adjutant im Verlauf der Kampfhandlungen tödlich verwundet wurde. Die An- höhe liegt noch immer auf jener historischen Geländeanhöhe vor der Erdabtragung in den Jahren von 1823 bis 1826, die für die Errichtung des Löwenhügels notwendig war.

Der zweite Teil der Besichtigungen führt vom Zentrum der Kampfhandlungen, der berüchtigten "Schanze" im Chemin des Vertes Bornes, in westliche Richtung, vorbei am Löwenhügel und in Richtung Hougoumont. Besichtigt wird jener ehemalige Frontabschnitt, an dem es im "letzten Akt" des französischen Angriffs am frühen Abend des 18. Juni der französischen Alte Garde nach achteinhalb Stunden schwerer Kämpfe endlich gelang, den Höhenrücken des Mont-Saint-Jean zu erreichen und in die letzten britischen Truppenkontingente einzubrechen...

Beendet wird das Waterloo-Meeting um ca. 13:00 Uhr.

Helmut Konrad von Keusgen vermittelt während der drei Meeting-Tage eine Vielzahl historisch relevanter Fakten und spannender Anekdoten. So stellt er auch viele Begebenheiten richtig, die in den fast zweihundert Jahren nach dem großen Ereignis verklärt, tendenziös oder unwahr übermittelt wurden - so auch das wahre Ende der drei Tage dauernden Kampfhandlungen...

Insgesamt werden 32 Stätten besucht:

6 Museen und 1 Kino: Grand Quartier Général de Napoléon, Musée du Wellington, das Wachsfiguren- Museum, das Musée de Ligny, das Centre du Visiteur und das Panorama de la Bataille.

18 historische Stätten: Der Löwenhügel; die Gehöfte La Haie Sainte, Hougoumont, Mont-Saint-Jean, Le Caillou, La Belle Alliance und Papelotte; die Höhenrücken des Mont-Saint-Jean und Belle Alliance; den Hohlweg von Ohain sowie den Chemin des Vertes Bornes; die Orte Waterloo, Plancenoit, Genappe und Ligny; die Straßenkreuzung “Quatre-Bras” sowie Wellingtons und Napoléons strategische Beobachtungs- posten.

8 Denkmäler und Monumente: Die Gedenkstätten der Napoléonischen Armee, der Hannoveraner, der Preußen, der Belgier, des Herzogs von Braunschweig, des Sir Alexander Gordon, Victor Hugos und das Monument der Grande Armée.

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Besuchen Sie die historischen Schauplätze jenes

Entscheidungstages anläßlich des vom H.E.K.Creativ

Verlag veranstalteten

An- und Abreise für Selbstfahrer.

75 km Besichtigungsfahrten vor Ort im komfortablen Reisebus.

Hinweis: Um keine zu großen Teilnehmergruppen zu bilden, und um eine persönlich

ansprechende Führung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen limitiert!

Das Teilnehmer-Mindestalter beträgt 14 Jahre.

Erste Führung am Anreisetag ab 14:00 Uhr, letzte Führung am Abreisetag bis ca.13:00 Uhr

Einzelzimmerbuchung € 466,-

Im Preis inbegriffen sind:

2 Übernachtungen in einem historischen Mittelklasse-Hotel inklusive Frühstück

2 exquisite belgische 3-Gänge-Dîners

sämtliche Fahrten mit dem Reisebus im Großraum

Besuche aller Museen

fachkundige Führungen durch den Waterloo-Autoren Helmut K. von Keusgen

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Das Hotel mit seiner langen Historie, in dem unsere Meeting-Teilnehmer wohnen, befindet sich nahe jener Straßenkreuzung, von der aus der Herzog von Wellington am 18. Juni 1815 seine Truppen befehligte. Das Gebäude wurde 1824 anläßlich der Aufschüttung des Löwenhügels zur Versorgung der Hunderte daran arbeitenden Frauen errichtet.

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Die Organisatorin und Leiterin unseres Waterloo-Meetings, Karin Clarissa Röhrs, betreut unsere Teilnehmer während der gesamten Veranstaltungsdauer.

Teilnahme-, Zahlungs- und Geschäftsbedingungen hier als PDF-Datei herunterladen

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Fordern Sie Ihre Buchungsunterlagen an

per e-mail team@hek-creativ-verlag.de oder Fax 05031- 949158

oder (auch bei speziellen Fragen) per Telefon 05031-971443

5 Sterne (2)
5 Sterne (2)
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Treffpunkt der Waterloo-Meeting-Teilnehmer:

Hotel

“Le 1815”

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Mit den Buchungsunterlagen erhalten alle Meeting-Teilnehmer eine speziell für diese Veranstaltung erarbeitete Speisekarte, aus der jede Person ihre ganz individuellen mehrgängigen Dîners zusammenstellen kann.

Das “Bivouac de l’Empereur”

- viel mehr als ein Restaurant...

Um den Teilnehmern während der Fahrt zu den einzelnen Schauplätzen eine optimale Orientierung zu ge- währleisten, wird jedem eine Landkarte (siehe nachfolgend abgebildet) ausgehändigt.

Nicht selten präsentieren sich internationale Reenactment-Gruppen auf dem ehemaligen Schlachtfeld - wie hier eine Ehren-Wache am Denkmal des Herzogs von Braunschweig bei Quatre-Bras...

Am zweiten Abend werden die Meeting-Teilnehmer anläßlich des Abendessens mit einem im wahrsten Sinne des Wortes höchst spektakulären Auftritt eines Dudelsackspielers und seines Trommlers unterhalten, die in ihrer historischen Schottentracht mit mehreren berühmten Musikstücken die faszinierende Atmosphäre jener damaligen Zeit unvergeßlich aufleben lassen...

(Bei dem hier “nur” als Trommler auftretenden Musiker handelt es sich um den zur Zeit besten Schlagzeuger Belgiens!)

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Hinweis:

Immer wieder nehmen an den H.E.K.-Waterloo-Meetings Personen teil, die bereits ein- oder mehrmals dabei waren und immer wieder erhält diese Veranstaltung allerbeste Kritiken, auch von zunehmend jüngeren Teilnehmern:

“Ein super Arrangement hier in Waterloo mit einer außergewöhnlichen musikalischen Einlage! Danke ist ein armseliges Wort dafür...”                                                                                       Heiner Schröder, Wacken

Vielen Dank für die tollen Tage in Waterloo. Ich werde sie und den schottischen Pfeifer niemals vergessen!”

“Drei Tage lang Kultur, und Geschichte wieder interessant erzählt... Das war ein absolutes Muß. Wir haben das völlig richtige gewählt. Immer wieder gerne, auch mit Anreise aus weiter Ferne...!

Silke & Anja, Barsinghausen

Mario Passauer, Badenhausen

“Von Keusgens Waterloo-Meeting war, genau wie sein D-Day-Meeting, wieder äußerst interessant. Erst jetzt erschließt sich mir, wie diese Schlacht damals tatsächlich abgelaufen ist.”        Christian Grau, Bochum

“Herzlichen Dank für die eindrucksvollen und lebendigen Geschichtsstunden!”             Bernd Schulz, Aachen

“Die Waterloo-Veranstaltung war ein Gesamt-Kunstwerk. Wir haben Herrn von Keusgens Waterloo-Buch hier mit ihm persönlich noch einmal nacherleben können - ein Erlebnis, das uns noch lange beschäftigen wird...”                                                                                                             H. & E. Schönduve, Ingelheim

“Tief beeindruckt und um viele neue Details bereichert fahre ich wieder heim. Bringen Sie noch vielen Menschen Weltgeschichte auf diese Weise näher!”                                           Axel Gipperich, Ahrensburg

“Historie und Exklusivität pur - wo wird so etwas heutzutage noch geboten...? Natürlich werde ich nochmals an diesem einzigartigen Meeting teilnehmen!”                                                          Michael Kunze, Garbsen

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Waterloo-Meeting

Partnerreise pro Person nur 444,- Euro

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Zum Abschluß der Einführung in die Geschichte des 18. Juni 1815 wird das gesamte ehemalige Schlachtfeld mit einem speziellen Battlefield-Bus umrundet - eine Strecke von mehr als 10 Kilometern. An den bedeutendsten Stätten werden kurze Stops für die Vermittlung wichtiger Informationen eingelegt.

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Le Bivouac
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Restaurant
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Die vielen weit voneinander entfernten Stationen werden an diesem Tag mit einem komfortablen Reisebus aufgesucht

Es geht an diesem Tag zu folgenden Stationen und Sehenswürdigkeiten:

Musée de Ligny. Es wurde nach den schrecklichen Kampfhandlungen zwischen den Preußen und Fran- zosen um die kleine Ortschaft, am 16. Juni 1815, als provisorisches Lazarett genutzt.

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...wegen der großen Nachfrage

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Rundfahrt über die Kampfstätte des 18. Juni 1815 mit dem “Battlefield-Bus”

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...und immer wieder

finden an den historischen Stätten

Reenactment-Veranstaltungen statt

- hier präsentieren sich Kürassiere

der napoléonischen Armee...